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Auf dieser Seite können Leser ihre eigenen Gedichte veröffentlichen! Deine Gedichte werden von Annette und Owi Nandi gelesen und, falls sie ins Seitenkonzept passen, veröffentlicht. Besonders gesucht sind gehaltvolle, ausgearbeitet Gedichte. Schicke uns Deinen Vor- und Nachnamen, das Datum , den Titel, den Gedichttext, Dein e-mail, und gegebenenfalls die URL Deiner Homepage. Wir freuen uns auf Deinen Beitrag! Eigene Gedichte in den folgenden Sprachen sind willkommen: Deutsch und deutsche Dialekte, Englisch, Französisch, Provenzalisch, Russisch, Italienisch, Spanisch, Katalanisch, Portugiesisch, Rätoromanisch, Holländisch, Schwedisch und Bengalisch. Für eingereichten Beiträge musst Du selbst das Copyright haben. Wenn Du ein Gedicht auf dieser Seite veröffentlichen möchtest, dann klicke hier.
Readers are invited to publish their own poems on this site! Your poems will be read by Annette and Owi nandi and will be published if suiting to the concept of this page. we are especially looking for stileful, elaborated poems. Please submit your first and familiy name, date, title, poem text, your e-mail and the URL of your homepage if you already have one. We are looking forward to your contribution! Own poems in the following languages are welcome: German and German dialects, English, French, Provencalic, Russian, Italian, Spanish, Catalan, Potugese, Retoromanic, Dutch, Swedish and Bengali. If you would like to publish a poem on this site click here.
Eingereichte eigene Gedichte/Submitted Poems
4 Gedichte von Stephan Grossmann aus Thüringen, eingesendet am 8. April 2004
Allein Ich bin allein mit meinen Gedanken, Wir gingen lachend durch Jahr und durch Tag, Ob die Brille nun rosa oder Wolkenzahl sieben, Zwei Menschen vereint und doch jeder allein. Ein Lied von Verzweiflung, von Angst und von Wut,
Die Welt Wer schaltet mein Denken, wer führt mein Gesicht? In der Mitte des Kreises jeder einzelne stehend, Die Einsicht wird kommen, doch liegt sie noch fern, Mein Name ist Mensch, ich komme von hier, Selbstlüge Die Wellen sind hoch, ich seh es im Spiegel, (Setzen wir voraus, der Mensch sei der Fluss, so müssen wir annehmen,
Meine eigene Stellung erlaubt es zu klären, (Der immer wiederkehrende verzweifelte Versuch, über den Schatten unserer
selbst Die Lüge entlarvt und den Macher gefasst, (Der Fluss des Vergessens, der das Ich durch diese Zeilen führt, indiziert
den Hilferuf der geplagten
Unser Gesicht
Wir zeigen Fassade, der Mensch steht gerade.
Gedicht von Klaudia Sentker, eingereicht am 25. Februar 2004, geschrieben am 10. März 1998
Kalte Steine, Schwarzes Meer so tief und weit.
Hallo, Ich heisse Lisa Bartkowiak und ich bin gerade auf die Homepage gesurft und habe gesehen, dass man seine Gedichte dort veröffentlichen kann. Ich bin 18 Jahre alt und dachte mir, dass ich es mal mit ein paar meiner Gedichte versuche.
I AM SURROUNDED
I am surrounded by complete darkness And I can't see a difference between any color I am surrounded by complete silence And I can't hear stupid lies or empty promises I wish the world was surrounded by complete darkness and silence.
MY DARK DESPAIR
I don't know what I could do That would help me to stop missing you I am here and we are apart I try to keep the memory deep in my heart I know there's no way to make a new start And forgiveness would be some kind of art That none of us was able to learn But now it's exactly for what I yearn My heart speaks a different language that your mind How can this be since we're two of a kind Wherever I look for you You're nowhere One light, just one light will do End my dark dispair!
I WON'T DROP A TEAR
Today I woke to see my eyes turned green Not blue like they used to be They didn't speak of sadness, didn't speak of fear Now I feel so much stronger and I won't drop a tear Ready to forget the sorrow that left a cast in me And if I, in my request to find my way, will stumble an be Lost in fearful hopelessness I will guide me on my way and finally my tears get less It's my life that I'll reqonquer because you are not here Yes, I feels so much stronger and I won't drop a tear.
Okay, das waren erstmal 3 meiner Gedichte. Das sind meine Lieblingsgedichte, obwohl ich noch eins habe, was ich hier nicht mit geschickt habe, da es sehr lang ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn meine Gedichte gelesen und bewertet werden würden, und sie mir darüber Nachricht geben könnten.Mit freundlichen Grüßen, Lisa Bartkowiak (lisa_bb@web.de).
Zwei Gedichte von Corinna Barth aus Eggenfelden (Bayern), eigereicht am 11. Februar 2004
Fliegen
Ein Höhenflug durch alle Sphären, als ob die Wünsche Wahrheit wären, als ob das Herz den Walzertakt klopfe, als ob nur das Glück regiere im Kopfe. Ein Tiefflug durch die Wirklichkeit: Realität folgt dem Traum - voller Neid.
Jemand
Jemand sang sein Nichts in der Dunkelheit des Lichts. Jemand klagte sein Verloren bei offenen tauben Ohren. Jemand jammerte sein Verderben auf tausend leeren Erden.
Hörte einer diesen Jemand? -Verstanden hat ihn Niemand.
Gedicht von Johann Neiss, eingereicht am 11. Februar 2004
Adresse: Johann Neiß Kainzbauernweg 35/15 A - 4780 Schärding ( 01 043 7712 36 123 Mail : jneiss@tznetz.com
Die Nachricht von deinem Tod
Ich habe deine Schritte nicht vernommen Noch den Atem der Nacht gespürt Als du ausgezogen bist, deine Pfade in die Finsternis zu schlagen als du ausgezogen bist ohne meine Bruderstirn zum Abschied zu zeichnen mit einem tröstenden Kuss
Die Nachricht von deinem Tod Die Nachricht von deinem Sterben Durchstieß mein Herz Mit seidenen Speeren Zerstäubte mein Blut und hinterließ nichts in mir nichts als eine tiefe Leere
Die Nachricht von deinem Tod Traf mich mit unirdischer Gewalt Und fegte meine Besinnung hinfort Und riss jedes lebendige Blatt Von meiner verwundbaren Seele Und hinterließ nichts als roten Tau und tiefste Zerstörung In den klaffenden Wunden Meiner Wurzeln
Die Nachricht von deinem Tod Säte junge Keime In meinen brüllenden Schmerz Und stieß flüsternde Monolithen, flammend von ewigem Feuer, In die weißen Schalen meiner Hände
Bruder, in meiner Brust schlummert dein zeitloses Leben liegt das Kreuz, ein unzerstörbares Gebet, das jedes Sterben überdauert das aufersteht bei jedem Gedanken an dich wie prachtvolle Häuser mit goldenen Dächern wie Elfenbeintürme aus den blauen Lagunen den ozeanischen Tiefen meiner Erinnerung in dieser großen Stadt, mein Freund lebt deine Seele strahlend im tausendfachen Leuchten eines anbrechenden Tages
Zwei Gedichte von Tina Fröhlich, eingericht im Februar 2004
Verlegenes Glatteis
Gedichte von Josef Schenk eingereicht im Januar 2004
Frühling
ist Sonnenschein, ist die Sonne auf dem Gesicht, Frühling, das ist das Grün der Blätter und Wiesen, Frühling ist ein blauer Himmel für dich und für mich, Frühling ist die Antwort auf Vorfrühling, das Warten auf den Sommer, Frühling kann alles sein, auch einschlafen und nicht mehr erwachen, wie bei
der Mutter. 5.4.95
Durch
deine Augen Durch
deine Augen gehen. Ohne Hast.
Mit kleinen Schritten durch
deine Augen gehen. Nicht
bis ans Ende, und
auch nicht von Anfang an. Nur
einen Augenblick, als
Sonnenstrahl, mit
lachendem Gesicht, durch
deine Augen gehen. 21.5.97
September
Song Nichts, nichts
weiter, nur
die Stille, das
Schweigen. Nichts, nichts
weiter, nur
das Sonnenlicht auf
dem Wasser, die
Toten, die
winkend vorüber ziehen. Nichts, nichts
weiter, nur
das Rauschen der Blätter, der nahe Herbst
6.9.01
Strom
der Zeit Lautlos
schreiten die
Gedanken. Augen
und Hände, Worte
der Liebe, der
Schatten des Todes auf
deinem Gesicht, verschwunden im
Strom der Zeit. 1.6
Name: Thomas Rackwitz Pseudonym: Savour Dymâr e-mail Adresse: ThomasR81@gmx.de Homepage: http://seal.de.cx oder http://25823.rapidforum.com. Eigene Gedichte eingereicht am 27. Oktober 2003
Mondlicht Das Licht jener Abende funkelt, wirft es noch die treusten Gebärden,
ein ruhendes seliges Schweigen,
Poems by Helena Eklund, Uppsala, Sweden May 2003
Vägval |